{"id":376,"date":"2019-10-28T08:30:35","date_gmt":"2019-10-28T07:30:35","guid":{"rendered":"http:\/\/karsch.koeln\/?p=376"},"modified":"2019-10-28T04:52:45","modified_gmt":"2019-10-28T03:52:45","slug":"woche-21-27-oktober-rueckblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/karsch.koeln\/?p=376","title":{"rendered":"Woche 21. &#8211; 27. Oktober R\u00fcckblick"},"content":{"rendered":"\n<p>Schon die 4. Woche vorbei! Die Zeit vergeht wie im Flug.<\/p>\n\n\n\n<p>21. Oktober: Endlich wieder auf einer Matratze und nicht auf einer harten, ungem\u00fctlichen Isomatte! Da ich erst Nachmittags etwas vorhatte, habe ich ein wenig Schlaf nachgeholt und gehofft, dass mein Muskelkater bald vorbei sein wird. Als es Zeit war, stand ich auf und fuhr in die Stadtmitte um am Barista Kurs teilzunehmen, aber zuvor entdeckte ich eine e-Mail von der Bank ANZ, die mir einen Termin f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag gaben, sodass ich endlich mein Bankkonto \u00f6ffnen konnte. Kur danach wurde ich auch von dem ersten Caf\u00e9 f\u00fcr ein Interview am Mittwoch eingeladen, also fing der Tag schon mal gut an. Der Barista Kurs ging von 16:30 &#8211; 19:30 Uhr und war interessant, aber wieder einmal habe ich entdeckt, dass Kaffee mir nicht schmeckt XD. Ich war auch ein wenig schockiert, wie viel wir an dem Tag verschwendet haben, da wir viel mehr Kaffee gemacht haben (und der teilweise auch nicht wirklich gut war) als man h\u00e4tte trinken k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>22. Oktober: Da mein Banktermin um 9 Uhr morgens war, der erste, sobald die Bank aufmachte, musste ich meiner Meinung nach viel zu fr\u00fch aufstehen, aber ich wollte nicht, dass wieder irgendwas schief l\u00e4uft, also habe ich alles 10 Mal \u00fcberpr\u00fcft und war so \u00fcberp\u00fcnktlich, dass ich warten musste, bis die Bank aufmacht. Alles lief gut und das Bankkonto wurde ge\u00f6ffnet, also ging ich \u00fcber die Stra\u00dfe ins B\u00fcro der Partnerorganisation von Praktikawelten, IEP, und gab ihnen den Zettel, den man mir gab und forderte \u00fcber IEP meine neuseel\u00e4ndische Steuernummer an. Da ich am Nachmittag nochmal den Barista Kurs hatte, hatte ich am Tag vorher mich mit dem Franzosen verabredet, den ich beim Barbeque kennengelernt hatte und wir gingen gemeinsam durch die Stadt und erkundeten die Parks haupts\u00e4chlich. Dabei sahen wir irgendwann eine riesige Rauchwolke am Himmel und fragten uns, was das f\u00fcr ein riesiges Feuer sein musste, welches so eine Rauchwolke produzierte. Schlie\u00dflich als wir Hunger bekamen, a\u00dfen wir etwas und ich zog los um rechtzeitig, und \u00fcberp\u00fcnktlich, da ich noch \u00fcben wollte, was ich am Tag davor gelernt hatte, beim Barista Kurs zu sein. Als ich dann wieder zur\u00fcck wollte, musste ich feststellen, dass das Feuer immer noch brannte, ich daran vorbei musste und, dass ein ganzer Block, in dem sich meine \u00fcbliche Haltestelle befand, komplett abgesperrt war. Also musste ich einiges laufen, bis ich schlie\u00dflich in meine  Bus konnte.<\/p>\n\n\n\n<p>23. Oktober: Ich war nerv\u00f6s, als ich aufstand, da ich vorher noch nie ein Bewerbungsgespr\u00e4ch oder \u00e4hnliches gehabt hatte und ich nicht so genau wusste, was ich zu erwarten hatte. Ich hatte mir eine ganze Reihe Notizen gemacht, um auf alles vorbereitet zu sein und zog mich, wie ich hoffte, passend f\u00fcr so einen Anlass an. Ich kam p\u00fcnktlich zum Caf\u00e9 und wir unterhielten uns f\u00fcr ein paar wenige Minuten; ich hatte mir zu viele Gedanken gemacht und eigentlich wurde ich nur zum Probearbeiten eingeladen. Nat\u00fcrlich wurde ich auch einiges gefragt, zum Beispiel, wie lange ich denn in Neuseeland bin, aber im gro\u00dfen und ganzen nicht wirklich ein Bewerbungsgespr\u00e4ch. Wiedereinmal musste ich meine Zeit irgendwie verbringen und beschloss einer Empfehlung, die ich, wieder beim Barbeque, bekommen hatte, nachzugehen; Ich machte mich auf dem Weg ins Auckland War Memorial Museum. Und. War. Begeistert! Ich bin \u00fcberzeugt, dass ich mehr als einen Tag dadrin verbringen k\u00f6nnte, ohne, dass mir langweilig werden w\u00fcrde. Plus ich kam kostenlos rein, da ich in Auckland lebte! Besser konnte es gar nicht kommen! Ich verlie\u00df das Museum nur sehr ungern, doch 1. hatte ich Hunger und 2. musste ich zum letzten Tag des Barista Kurses. Auf dem Weg dorthin entdeckte ich, dass das Feuer immer noch am brennen war, was ich nicht erwartet h\u00e4tte. Wir hatten einen kleinen Test im Kaffee machen und, jetzt muss ich mal ein wenig angeben, ich war die erste die bestand; alle machten gleichzeitig ihren Kaffee und ich war am schnellsten, mein Kaffee (Latte) hatte dir richtige Temperatur und war auch sonst gut. Weil ich ansonsten nichts zu tun gehabt h\u00e4tte, trug unser Lehrer mir auf einen Cappuccino zu machen, der nicht sofort bestand XD Da ich allerdings schon bestanden hatte, war mir das recht egal. Leider reicht mein Wissen nach diesem Kurs noch nicht aus, um als Barista in einem Caf\u00e9 angestellt zu werden, aber hoffen kann man trotzdem.<\/p>\n\n\n\n<p>24. Oktober: Eigentlich ist nicht sehr viel am Tag passiert, aber etwas ist passiert, was ich genauer beschreiben werde. Der Tag fing an und ich hoffte, dass ich einfach faulenzen k\u00f6nnte, musste aber entdecken, dass ich einkaufen gehen musste. Auf meinem Weg zur\u00fcck fing es nat\u00fcrlich an zu regnen, denn wie sollte es anders sein. Als ich am Abend schlie\u00dflich etwas a\u00df, entdeckte ich, dass ein weiterer Gast des Airbnb, der an dem Tag angekommen war, sich mit der Gastgeberin unterhielt. Es floss ein wenig zu fiel Alkohol, was den Typen weniger zu st\u00f6ren schien, als die Gastgeberin und ihr Partner und naja. Ich kann den Typen nur als Manipulator bezeichnen. Er redete die ganze Zeit auf die beiden Personen vor ihm ein und versuchte sie zu \u00e4ndern? Ich habe kein Ahnung, aber ich wusste, dass der Typ mir h\u00f6chst suspekt war und ihm schien nicht zu gefallen, dass ich 1. mich nicht beim Gespr\u00e4ch beteiligte und 2. nichts trank. Das machte ihn definitiv nicht sympatischer. Alles was er von sich gab war so kitschig und offensichtlich, dass ich mich manchmal zusammenrei\u00dfen musste und nicht zu lachen. Am Ende des Abends kam er auf mich zu, dr\u00fcckte mir seine Visitenkarte in die Hand und sagte, dass er sich mit mir unterhalten wollen w\u00fcrde und wissen wollen w\u00fcrde, was ich mir an dem Abend alles so gedacht hatte. War er wirklich neugierig geworden, weil ich nichts gesagt hatte? Ein wei\u00df ich sicher. Auch wenn ich ein wenig neugierig bin, was er wohl versuchen w\u00fcrde um mich zu manipulieren, werde ich niemals mit ihm in Kontakt treten, denn nein danke, meine Gedanken geh\u00f6ren mir und du bist gruselig! Das wird niemals passieren.<\/p>\n\n\n\n<p>25. Oktober: Endlich ein ereignisloser Tag. Ich habe nur den provisorischen Abholtermin vom Camper verschoben, der eigentlich an diesen Tag gewesen w\u00e4r. Ansonsten hab ich an dieser Seite gearbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p>26. Oktober: Da echt sch\u00f6nes Wetter war, beschloss ich nachzuholen, was ich dank des Heron Parkes aufgeschoben hatte; ich ging zum Oakley Creek Waterfall, der ziemlich in der N\u00e4he von meinem jetzigen Schlafplatz war. Es war echt sch\u00f6n und still, ich h\u00e4tte mir nur weniger\/ stillere Leute am Wasserfall selbst gew\u00fcnscht, aber man kann bekanntlich nicht alles haben. Auf dem Weg traf ich eine Katze, die mir sogar ein wenig gefolgt war, aber mehr ist auch nicht passiert. Fotos kommen noch.<\/p>\n\n\n\n<p>27. Oktober: Was ich f\u00fcr einen ganz normalen Tag hielt (mit bestem Wetter, das ich bisher in Neuseeland hatte) und mich fragte, wie ich am besten dieses Wetter nutzen k\u00f6nnte, wurde ich von anderen eingeladen mit allen Leuten im Haus nach Piha zu fahren. Jedoch wurde daraus nicht wirklich was. Sicher die meisten sind nach Piha gefahren -die Gastgeberin hat sich geweigert- aber da wir alle einzeln gefahren sind (in mehreren Gruppen) haben wir die anderen nicht gefunden, nachdem wir zu trinken und Oreo Eis gekauft hatten. Wir machten uns trotzdem einen sch\u00f6nen Tag und gingen, nachdem wir den Mietwagen des Fahrers am Flughafen abgegeben hatten, noch essen. Gro\u00dfer Pluspunkt: Ich musste nichts bezahlen XD<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schon die 4. Woche vorbei! Die Zeit vergeht wie im Flug. 21. Oktober: Endlich wieder auf einer Matratze und nicht auf einer harten, ungem\u00fctlichen Isomatte! Da ich erst Nachmittags etwas vorhatte, habe ich ein wenig Schlaf nachgeholt und gehofft, dass mein Muskelkater bald vorbei sein wird. 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